Beziehungen zwischen einheimischen Frauen und deutschen Soldaten im besetzten Norwegen er en akademisk Studienarbeit utgitt gjennom GRIN Verlag. Arbeidet undersøker forholdet mellom norske kvinner og tyske soldater under okkupasjonen 1940–1945, med utgangspunkt i etablerte sekundærkilder som Dorothee Schmitz-Kösters Der Krieg meines Vaters (Berlin 2004), Ebba Drolshagens Nicht ungeschoren davonkommen (Hamburg 1999) og Kåre Olsens Vater: Deutscher (Frankfurt 2002).
Beziehungen zwischen einheimischen Frauen und deutschen Soldaten im besetzten Norwegen is an academic Studienarbeit published through GRIN Verlag. The work examines relationships between Norwegian women and German soldiers during the occupation of 1940–1945, drawing on established secondary sources including Dorothee Schmitz-Köster's Der Krieg meines Vaters (Berlin 2004), Ebba Drolshagen's Nicht ungeschoren davonkommen (Hamburg 1999), and Kåre Olsen's Vater: Deutscher (Frankfurt 2002).
Beziehungen zwischen einheimischen Frauen und deutschen Soldaten im besetzten Norwegen ist eine akademische Studienarbeit, die bei GRIN Verlag erschienen ist. Die Arbeit untersucht Beziehungen zwischen norwegischen Frauen und deutschen Soldaten während der Besatzung 1940–1945 und stützt sich auf etablierte Sekundärquellen wie Dorothee Schmitz-Kösters Der Krieg meines Vaters (Berlin 2004), Ebba Drolshagens Nicht ungeschoren davonkommen (Hamburg 1999) und Kåre Olsens Vater: Deutscher (Frankfurt 2002).
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«Brevene som overlevde fra slike forhold er nesten alltid soldatenes brev til kvinnene, ikke omvendt — fordi soldatene bar livene sine med seg, mens kvinnenes brev forble i tyske hjem som ofte ble ødelagt eller spredt etter krigen.»"The letters that survived from such relationships are almost always the soldiers' letters to the women, not the reverse — because soldiers carried their lives with them, while the women's letters remained in German homes that were often destroyed or dispersed after the war."«Die Briefe, die aus solchen Verhältnissen erhalten blieben, sind fast immer die Briefe der Soldaten an die Frauen, nicht umgekehrt — weil die Soldaten ihr Leben mit sich trugen, während die Briefe der Frauen in deutschen Häusern blieben, die nach dem Krieg oft zerstört oder zerstreut wurden.»
Mario Kulbach, Beziehungen zwischen einheimischen Frauen und deutschen Soldaten im besetzten Norwegen, GRIN Verlag
«Brevet var i disse forholdene mer enn kommunikasjon — det var bevis på at noen tenkte på en, at man eksisterte i et annet menneskes tanker.»"In these circumstances the letter was more than communication — it was proof that someone was thinking of you, that you existed in another person's thoughts."«Der Brief war in diesen Verhältnissen mehr als Kommunikation — er war Beweis, dass jemand an einen dachte, dass man existierte in den Gedanken eines anderen Menschen.»
Mario Kulbach, Beziehungen zwischen einheimischen Frauen und deutschen Soldaten im besetzten Norwegen, GRIN Verlag
«Kvinner som hadde hatt forhold til tyske soldater ble etter frigjøringen møtt med en sosial fordømmelse som ikke sto i noe rimelig forhold til hva mennene som hadde muliggjort okkupasjonen selv måtte tåle.»"The women who maintained relationships with German soldiers were met after liberation with a weight of social condemnation that bore no proportion to what the men who had enabled the occupation were made to face."«Die Frauen, die Beziehungen zu deutschen Soldaten unterhielten, wurden nach der Befreiung mit einer Wucht gesellschaftlicher Ächtung konfrontiert, die in keinem Verhältnis zu dem stand, womit die Männer, die die Besatzung ermöglicht hatten, rechnen mussten.»
Mario Kulbach, Beziehungen zwischen einheimischen Frauen und deutschen Soldaten im besetzten Norwegen, GRIN Verlag
«Hverdagen under okkupasjonen i Norge var preget av en grad av personlig kontakt som de tyske militærmyndighetene verken fullstendig kunne forutse eller kontrollere.»"The everyday reality of the occupation in Norway was characterised by a degree of personal contact that the German military authorities could neither fully foresee nor control."«Der Besatzungsalltag in Norwegen war von einem Ausmaß an persönlichem Kontakt geprägt, das die deutschen Militärbehörden weder vollständig vorhersehen noch kontrollieren konnten.»
Mario Kulbach, Beziehungen zwischen einheimischen Frauen und deutschen Soldaten im besetzten Norwegen, GRIN Verlag